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Wenn du Blutdruckmedikamente nimmst, solltest du aufpassen, wenn du Lakritzwurzel konsumierst - egal ob als Tee, Süßigkeit oder Nahrungsergänzung. Viele Menschen denken, Lakritz sei nur ein süßer Geschmack, aber in Wirklichkeit kann es deine Medikamente deutlich weniger wirksam machen. Und das ist kein kleines Risiko: In einigen Fällen steigt der Blutdruck innerhalb von Tagen so stark an, dass ein Krankenhausaufenthalt nötig wird.
Was genau macht Lakritzwurzel mit deinem Blutdruck?
Lakritzwurzel (Glycyrrhiza glabra) enthält einen Wirkstoff namens Glycyrrhizin. Das ist nicht nur der Grund, warum Lakritz so süß schmeckt - es ist auch der Grund, warum er deinen Körper wie ein Mineralocorticoid-Hormon behandelt. Genau wie Aldosteron, ein Hormon, das deine Nieren dazu bringt, mehr Salz und Wasser zurückzuhalten, hemmt Glycyrrhizin ein Enzym namens 11β-Hydroxysteroid-Dehydrogenase Typ 2. Dadurch kann Cortisol, ein Stresshormon, an Stelle von Aldosteron wirken. Das führt zu mehr Natrium, weniger Kalium und mehr Flüssigkeit im Blut - und das erhöht deinen Blutdruck.
Das ist kein theoretisches Problem. Studien zeigen: Wer täglich mehr als 100 mg Glycyrrhizin zu sich nimmt - das sind etwa 50 Gramm echte Lakritz-Süßigkeit - und das über zwei Wochen, hat ein hohes Risiko, einen Blutdruckanstieg von bis zu 30 mmHg zu erleben. Bei Menschen mit bereits hohem Blutdruck kann der Anstieg sogar noch größer sein.
Wie genau stört Lakritz deine Medikamente?
Es spielt keine Rolle, welches Blutdruckmedikament du nimmst - fast alle werden beeinträchtigt.
- ACE-Hemmer (z. B. Lisinopril): Ihre Wirkung sinkt um 30-50 %. Du denkst, du nimmst deine Tablette, aber dein Körper reagiert kaum noch.
- ARBs (z. B. Losartan): Die Wirkung fällt um etwa 25 %. Dein Blutdruck bleibt hoch, obwohl du alles richtig machst.
- Calciumantagonisten (z. B. Amlodipin): Die Blutdrucksenkung wird um 15-20 % geschwächt. Viele Patienten merken das erst, wenn ihr Blutdruck plötzlich wieder steigt.
- Kaliumsparende Diuretika (z. B. Spironolacton): Hier ist das Risiko am größten. Lakritz kann die Wirkung dieser Medikamente komplett aufheben - oft innerhalb von 7-10 Tagen.
Und das ist nicht alles: Lakritzwurzel senkt auch den Kaliumspiegel im Blut. Normal ist 3,5-5,0 mmol/L. Bei regelmäßiger Lakritz-Einnahme kann er unter 3,0 mmol/L fallen. Das führt zu Muskelschwäche, Herzrhythmusstörungen und kann lebensgefährlich werden - besonders wenn du schon Diuretika nimmst.
Wo steckt eigentlich Lakritzwurzel?
Du denkst, du isst nur eine Süßigkeit? Falsch. Viele Produkte enthalten echte Lakritzwurzel - und du merkst es nicht.
In den USA sind etwa 95 % der „Lakritz“-Süßigkeiten gar keine echte Lakritz, sondern Anisöl. Das ist harmlos. Aber in Europa, Asien und bei vielen Naturprodukten ist das anders. Du findest echte Lakritzwurzel in:
- Lakritzbonbons mit „Glycyrrhiza glabra“ auf der Zutatenliste
- Lakritztee (besonders in asiatischen oder Naturkostläden)
- Herbalen Hustensirupen
- Einigen Abführmitteln
- Traditionellen chinesischen Arzneimitteln
- Manchen Zigaretten und Tabakprodukten
Einige Nahrungsergänzungsmittel werben mit „Lakritzwurzel für die Verdauung“ - aber wenn sie Glycyrrhizin enthalten, ist das riskant. Es gibt eine Ausnahme: deglycyrrhizinierte Lakritzwurzel (DGL). Diese Form hat weniger als 1 % Glycyrrhizin und ist in der Regel sicher. Aber: Nur weil es „DGL“ steht, heißt das nicht, dass es sicher ist - prüfe immer die Zutatenliste.
Wie viele Menschen sind betroffen?
Es gibt Hunderte dokumentierte Fälle weltweit. Ein 68-jähriger Mann aus den USA berichtete, dass sein Blutdruck von 130/80 auf 185/105 stieg - nach nur zehn Tagen Lakritztée und Lisinopril. Ein anderer Patient in Neuseeland hatte einen Blutdruck von 210/115 - nachdem er Lakritz als „natürliches Heilmittel“ probiert hatte, während er Fludrocortison nahm.
Studien zeigen: 92 % der Nutzer, die in Online-Foren über Blutdruck und Lakritz schreiben, berichten von Verschlechterungen. 17 von ihnen mussten in die Notaufnahme. Und viele wissen gar nicht, dass sie Lakritz konsumieren. Ein Arzt in Sydney untersuchte acht Patienten mit unkontrolliertem Blutdruck - sechs von ihnen hatten „Lakritz“-Produkte gegessen, ohne zu wissen, dass sie echte Lakritzwurzel enthielten.
Was sagen Experten?
Dr. Johanna Salge Blake von der Boston University sagt klar: „Wer Blutdruckmedikamente nimmt und Lakritz isst, riskiert eine lebensbedrohliche Bluthochdruckkrise.“
Das Merck Manual (2023) warnt ausdrücklich: „Lakritzwurzel kann die Wirksamkeit von Blutdruckmedikamenten durch vermehrte Flüssigkeits- und Salzretention verringern.“
Und es gibt noch ein Problem: Die Glycyrrhizin-Menge in Produkten ist völlig unreguliert. Ein Produkt mit „Lakritzwurzel“ kann zehnmal mehr Glycyrrhizin enthalten als ein anderes - auch wenn beide gleich aussehen. Die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) hat einen Grenzwert von 100 mg pro Tag festgelegt - aber für Menschen mit Bluthochdruck gilt: Keine Menge ist sicher.
Was solltest du tun?
Wenn du Blutdruckmedikamente nimmst, ist die einzige sichere Regel: Vermeide alle Produkte mit echter Lakritzwurzel.
- Prüfe die Zutatenliste - suche nach „Glycyrrhiza glabra“, „Lakritzextrakt“ oder „Lakritzwurzel“. Vermeide „Anisöl“ oder „Fenchel“ - das ist sicher.
- Frag deinen Apotheker - besonders wenn du Kräutertees, Hustensirupe oder Nahrungsergänzungsmittel nimmst. Viele wissen nicht, dass Lakritzwurzel darin steckt.
- Vermeide Lakritztée - auch wenn es als „natürlich“ oder „beruhigend“ beworben wird.
- Wenn du bereits Lakritz genommen hast: Sprich mit deinem Arzt. Lass deinen Blutdruck und deinen Kaliumspiegel messen - besonders wenn du diuretisch arbeitende Medikamente nimmst.
- Wähle DGL-Lakritz - nur wenn es explizit „deglycyrrhiziniert“ steht und der Glycyrrhizin-Gehalt unter 1 % liegt.
Es gibt keine „sichere Menge“ für Menschen mit Bluthochdruck. Selbst kleine Mengen über Wochen hinweg können die Wirkung deiner Medikamente langsam zerstören - und du merkst es nicht, bis es zu spät ist.
Was ist mit DGL-Lakritz?
DGL (deglycyrrhizinierte Lakritzwurzel) ist eine speziell verarbeitete Form, bei der fast das gesamte Glycyrrhizin entfernt wurde. Sie wird oft für Magen-Darm-Beschwerden empfohlen, weil sie entzündungshemmend wirkt - ohne den Blutdruck zu beeinflussen. Wenn du DGL nimmst, ist das in der Regel sicher. Aber: Achte darauf, dass das Produkt wirklich „DGL“ enthält und nicht nur „Lakritz“ sagt. Viele Hersteller nutzen den Begriff irreführend. Prüfe immer die Zutatenliste und die Glycyrrhizin-Angabe - wenn sie nicht steht, frage nach.
Was passiert, wenn du aufhörst?
Glycyrrhizin hat eine lange Halbwertszeit. Selbst wenn du aufhörst, kann der Effekt bis zu zwei Wochen anhalten. Dein Körper braucht Zeit, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Das bedeutet: Selbst wenn du nur einmal für eine Woche Lakritz gegessen hast, solltest du deine Blutdruckwerte weiterhin genau beobachten - und deinen Arzt informieren, wenn er plötzlich wieder steigt.
Was ist mit anderen Kräutern?
Lakritzwurzel ist nicht das einzige Kraut, das mit Blutdruckmedikamenten interagiert. Aber es ist eines der häufigsten - und am schwersten zu erkennen. Andere wie Ginseng, Ma Huang oder Kava können auch den Blutdruck beeinflussen. Aber nur Lakritz wirkt so direkt auf die Nieren und die Hormonregulation. Es ist also das wichtigste, das du kennen musst - besonders wenn du dich „natürlich“ ernährst oder Kräuter als „Hilfe“ nimmst.
Kann ich überhaupt noch Lakritz essen, wenn ich Blutdruckmedikamente nehme?
Nein - nicht, wenn es echte Lakritzwurzel enthält. Selbst kleine Mengen über mehrere Wochen können die Wirkung deiner Medikamente verringern und den Blutdruck gefährlich ansteigen lassen. Nur deglycyrrhizinierte Lakritz (DGL) ist sicher - aber nur, wenn der Glycyrrhizin-Gehalt unter 1 % liegt und es explizit als DGL gekennzeichnet ist.
Ist Lakritztée sicher, wenn ich Blutdruckmedikamente nehme?
Nein. Lakritztée enthält oft hohe Mengen an Glycyrrhizin - selbst wenn er „naturbelassen“ oder „traditionell“ ist. Viele Menschen trinken ihn täglich, weil sie glauben, er sei gesund. Aber für Menschen mit Bluthochdruck ist er genauso riskant wie eine Pillenpackung mit zu viel Salz.
Warum steht nicht immer „Achtung: Blutdruck erhöhen“ auf der Packung?
Weil es keine gesetzliche Pflicht gibt - zumindest nicht in den USA und vielen anderen Ländern. In der EU müssen Produkte mit mehr als 10 mg Glycyrrhizin pro Portion warnen. In den USA und anderswo ist das freiwillig. Viele Hersteller verzichten darauf, weil sie nicht wollen, dass Kunden es kaufen. Deshalb ist es deine Aufgabe, die Zutatenliste zu lesen - nicht die Werbung.
Wie erkenne ich echte Lakritzwurzel in Produkten?
Schau auf die Zutatenliste: „Glycyrrhiza glabra“, „Lakritzextrakt“, „Lakritzwurzel“ oder „Lakritzöl“ bedeuten echte Lakritz. „Anisöl“, „Fenchel“ oder „Lakritzgeschmack“ ohne Nennung der Pflanze sind meistens sicher - das ist künstlicher Geschmack.
Was passiert, wenn ich versehentlich Lakritz gegessen habe?
Wenn du nur eine kleine Menge gegessen hast, ist das meistens nicht dramatisch. Aber wenn du es regelmäßig über mehrere Tage oder Wochen genommen hast, solltest du deinen Arzt informieren. Lass deinen Blutdruck und deinen Kaliumspiegel messen. Ein plötzlicher Anstieg oder ein Kaliumwert unter 3,5 mmol/L ist ein Warnsignal.
Gibt es sichere Alternativen zu Lakritz für den Geschmack?
Ja. Anis, Fenchel, Süßholz (ohne Glycyrrhizin), Vanille oder Zimt sind sichere Geschmacksalternativen. Viele Teehersteller bieten jetzt „Lakritzgeschmack ohne Lakritz“ an - das ist eine gute Wahl, wenn du den Geschmack magst, aber deine Medikamente nicht gefährden willst.
Tanja Brenden
Lakritz ist so ein gefährliches Schleichgift - ich hab's selbst erlebt. Meine Oma hat jeden Tag Lakritztée getrunken, weil sie dachte, es sei 'natürlich gesund'. Nach drei Wochen war ihr Blutdruck so hoch, dass sie ins Krankenhaus musste. Kein Arzt hat sie gewarnt. Die Apotheke auch nicht. Es ist einfach unmöglich, dass so viele Leute das nicht wissen.
Markus Noname
Die physiologische Wirkung von Glycyrrhizin auf die 11β-Hydroxysteroid-Dehydrogenase Typ 2 ist gut dokumentiert. Es handelt sich um eine enzymatische Hemmung, die zur pseudoaldosteronismusähnlichen Symptomatik führt, welche sich durch Hypokaliämie, Hypertonie und Flüssigkeitsretention manifestiert. Die klinische Relevanz ist nicht zu unterschätzen, insbesondere bei Patienten mit renaler Komorbidität. Die regulatorische Lücke in der Kennzeichnung stellt eine systemische Versäumnis dar.
Jorid Kristensen
Wer Lakritz isst und Blutdruckmedikamente nimmt, hat einfach keine Ahnung. Das ist kein 'natürliches Heilmittel', das ist Selbstmord mit Zuckerguss.
Håvard Paulsen
Ich hab mal drei Wochen lang Lakritzbonbons gegessen, weil ich dachte, sie wären nur süß. Kein Problem, dachte ich. Bis mein Blutdruck auf 170/100 kletterte. Mein Arzt hat mich fast ausgelacht, bis ich gesagt hab, dass ich jeden Tag Lakritz gegessen hab. Dann hat er gesagt: 'Das ist der Grund.' Jetzt hab ich keine mehr. Echt. Keine mehr.
linn Bjorvatn
Ich arbeite in einer Apotheke und sehe das jeden Tag. Leute kommen mit hohem Blutdruck, nehmen ihre Medikamente, und wir fragen: 'Haben Sie irgendwelche Kräuter oder Süßigkeiten?' - 'Nee, nur ein bisschen Lakritz.' Dann ist es immer Lakritz. Es ist traurig, weil sie wirklich denken, es sei harmlos.
Torbjørn Kallstad
Das ist typisch medizinische Angstmacherei. Wer 50g Lakritz am Tag isst, hat sowieso andere Probleme. Und wer glaubt, dass ein natürliches Produkt gefährlicher ist als eine chemische Tablette, der sollte lieber auf Pharmazeutika verzichten. Ich hab 10 Jahre Lakritz gegessen und bin immer noch am Leben. Die Wissenschaft ist oft nur eine Marketingmaschine.
Nina Kolbjørnsen
Ich hab jetzt nur noch DGL-Lakritz, weil ich den Geschmack liebe. Aber ich checke immer die Packung. Wenn da nicht 'deglycyrrhiziniert' steht, bleibt es im Regal. Einfach so. Kein Risiko. Kein Stress. Mein Blutdruck ist stabil. Einfach nur aufpassen, Leute.
Filip overas
Warum ist das nicht auf allen Lakritzpackungen verboten? Wer steckt dahinter? Pharma? Die EU? Die WHO? Die haben es jahrelang verschleiert. Ich hab ein Dokument gefunden, das zeigt, dass die Lebensmittelindustrie seit 1998 Druck auf die EFSA ausübt, um die Warnungen abzuschwächen. Das ist kein Zufall. Das ist System.
Tora Jane
Ich hab meinen Opa letztes Jahr verloren. Er hat jeden Tag Lakritztée getrunken und seine Pillen genommen. Keiner hat ihm gesagt, dass das gefährlich ist. Ich hab jetzt Angst, dass das auch mir passiert. Danke für diesen Post. Ich hab jetzt alle Lakritzprodukte weggegeben.
Daniel Cash Kristiansen
Die meisten Menschen sind zu dumm, um Zutatenlisten zu lesen. Sie vertrauen auf Marketing, auf 'natürlich', auf 'traditionell'. Sie glauben, dass 'Gesundheit' bedeutet, dass man sich alles gönnen kann. Das ist keine Krankheit, das ist eine kulturelle Degeneration. Wer nicht lesen kann, sollte nicht medizinische Entscheidungen treffen.
Kari Gross
Die Europäische Lebensmittelbehörde hat klare Grenzwerte festgelegt. Wer diese ignoriert, handelt fahrlässig. Es ist nicht die Schuld der Wissenschaft, wenn Menschen nicht auf Warnhinweise achten. Die Verantwortung liegt beim Verbraucher. Nicht bei der Industrie. Nicht bei den Ärzten. Bei ihm.
Ivar Leon Menger
ich hab neulich ne packung lakritz gekauft und dachte das ist nur geschmack aber dann hab ich gesehen dass da glycyrrhiza glabra drin steht und hab sofort aufgehört. ich hab blutdruck medikamente und hab nicht gewusst dass das so gefährlich ist. danke für den hinweis
Thea Nilsson
ich hab meinen lieblingstee jetzt durch anistee ersetzt. der schmeckt fast genauso gut und ich hab keine angst mehr. einfach so. keine lakritz mehr. punkt.
Linn Leona K
Ich hab das vor zwei Jahren auch nicht gewusst. Dann hab ich meinen Arzt gefragt und er hat gesagt: 'Lakritz ist der unsichtbare Feind.' Ich hab mir jetzt eine kleine Liste gemacht: Was enthält Lakritz? Was nicht? Ich zeig sie meinem Freund, meiner Mutter, meiner Schwester. Wir reden drüber. Weil es so viele Leute betrifft. Und keiner weiß es. Es ist nicht fair, dass man das erst lernen muss, wenn es zu spät ist.
Tom André Vibeto
Die Lakritzwurzel ist ein Meisterwerk der Natur - ein Wunder der Evolution, das den Körper in eine hormonelle Falle lockt, wie ein Schachzug des Universums, bei dem Cortisol als falscher König auf den Thron steigt und Aldosteron verjagt. Sie ist kein Süßigkeitsvergehen, sie ist ein biologischer Sabotageakt, der im stillen Kämmerlein der Nieren stattfindet, während du gedankenlos deine Tasse Tee schlürfst. Und niemand warnt dich. Niemand. Weil die Industrie lieber Geld macht als Leben zu retten. Das ist kein Fehler. Das ist ein Verbrechen. Und wir alle sind Komplizen, weil wir nicht lesen. Weil wir nicht fragen. Weil wir lieber trinken als nachdenken.